(LNP) Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) und Heiko Kärger, Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, unterzeichnen Kooperationsvereinbarung
Mecklenburg-Vorpommern muss sich fit machen für die Zukunft. Dazu gehört auch Flexibilität. Unser Ziel ist es, Abläufe zu vereinfachen, unnötige Verordnungen und Gesetze abzuschaffen und vor allem keine neue Bürokratie aufzubauen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir mit dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte einen sehr guten Partner gewonnen haben, der anderen Kommunen im Land aufzeigen kann, wo Bürokratie entwicklungshemmend wirkt“, sagte Justizministerin Kuder zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit dem Landrat des Kreises Mecklenburgische Seenplatte, Heiko Kärger.
„In der künftigen Modellregion suchen wir gezielt nach Standardöffnern. Die Bereiche sind vielfältig und umfassen zum Beispiel das Verkehrswesen, die Bauordnung, die Gesundheits- und Pflegeversorgung, den Denkmalschutz sowie haushaltsrechtliche Vorschriften und Raumordnung. Das Justizministerium wird Vorschläge intensiv nach dem Kommunalen Standarderprobungsgesetz prüfen. Ziel sind landesweite Übertragungen“, so die Ministerin.
Für den Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, Heiko Kärger, ist die Unterzeichnung des Vertrages wegweisend und richtig. „Wir werden nur mehr Bürgernähe und Kosteneinsparungen erreichen, wenn wir innerhalb der Verwaltung Standards verändern und Verfahren vereinfachen. Wir sind deshalb froh darüber, dass der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Modellregion für das Vorhaben sein kann.“
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