Home Hessen ROCK: Grüne legen Opel im Regionalverband unnötige Stolpersteine in den Weg – neue bürokratische Hemmnisse behindern Investitionen
Hessen

ROCK: Grüne legen Opel im Regionalverband unnötige Stolpersteine in den Weg – neue bürokratische Hemmnisse behindern Investitionen

Teilen Sie
Teilen Sie

(LNP) René ROCK, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und Fraktionsvorsitzender der FDP im Hauptausschuss des Regionalverbands Frankfurt Rhein-Main, kritisiert, dass die Grünen als Preis für ihre Zustimmung zum Ausbau des Opel-Testgeländes bei Rodgau Dudenhofen fordern, dass ein nachträgliches unnötiges Genehmigungsverfahren (Abweichungsverfahren) für die seit 1966 bestehende Gesamtanlage neu aufgelegt werden soll: „Dieses von den Grünen forcierte Verfahren, in dem es um mögliche Ausgleichsflächen und neue Ökostandards geht, stellt einen absolut überflüssigen bürokratischen Vorgang dar. Denn auf diese Weise werden der Firma Opel neue bürokratische Hemmnisse in den Weg gelegt und wichtige Investitionen letztlich behindert und verzögert. Schließlich kann sich ein derartiges Genehmigungsverfahren auf bis zu zwei Jahren hinziehen und erhebliche zusätzliche Kosten sowie zeitlichen Aufwand für den Autohersteller verursachen. Eine derartige Schikane seitens der Ökopartei ist für uns nicht nachvollziehbar, da sich doch angeblich alle Parteien – auch die Grünen – längst einig waren, dass Opel die weitergehende Nutzung des Testgeländes benötigt.“

Weiter erklärte Rock:

„Auch am Beispiel der Opel-Teststrecke lässt sich abermals die enorme Kreativität der Grünen aufzeigen, wenn es darum geht, Wirtschafts- und Wachstumsprojekte aus ideologischen Gründen auszubremsen: Obwohl die Genehmigung für die notwendigen Maßnahmen für die Erweiterung der Strecke durch die zuständigen Planungsbehörden bereits als unstrittig gilt, unternehmen die Grünen einen erneuten Anlauf, um dem Projekt den Stempel ihrer wirtschaftsfeindlichen Politik durch neue bürokratische Hemmnisse aufzudrücken. Für das Unternehmen, dass sich ganz bewusst dazu entschieden hatte, in der Region zu expandieren, muss dies ein fatales Zeichen sein.

Wir als FDP hingegen kämpfen seit langer Zeit für den Erhalt des Unternehmens Opel und die damit verbundenen Arbeitsplätze. Und genau dies wird jetzt mit unrealistischen Forderungen der Öko-Partei konterkariert. Da das Unternehmen Opel für die gesamte Region von immenser Bedeutung ist, sollten wir seitens der Politik es nun vollumfänglich unterstützen.“

Daniel Rudolf
Pressesprecher
FDP-Fraktion im Hessischen Landtag
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Telefon: (0611) 350 566
Fax: (0611) 350 579
d.rudolf@ltg.hessen.de

Teilen Sie

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Beiträge
Bewerbungen für den Hessischen Mundart-Preis 2026 Bild: pixabay
HessenLandes-Meldungen

Hessischer Mundart-Preis 2026

Ein Aufruf zur Pflege der hessischen Sprachvielfalt In Hessen wird gebabbelt, geschnuddelt...

Zukunftsplan Wasser in Hessen startet in die Umsetzung
Hessen

Die Wasserversorgung in der Klimakrise sicherstellen

Zukunftsplan Wasser in Hessen startet in die Umsetzung (lnp) Mit einer Veranstaltung...

Hessen

Umweltministerium fördert Lebensräume für klimasensible Arten

Klimaschutz ist auch Artenschutz Umweltministerin Hinz besucht Magerrasen-Verbundprojekt in Waldeck (lnp) Von...

Bei der Mahd spielt der richtige Zeitpunkt eine entscheidende Rolle – diese Meinung von Naturschutzdezernent Christian Zuckermann (r.) teilt auch Straßenmeisterei-Mitarbeiter Andre Döring.
Hessen

Ökologisches Mähen: Mehr Artenvielfalt am Straßenrand

Ökologisches Mähen hat Verkehrssicherheit und Biodiversität gleichermaßen im Blick (lnp) Summende Insekten,...