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DJV und Ministerium loben Journalistenpreis „Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“ aus

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(LNP) Sachsen-Anhalts Ministerium für Justiz und Gleichstellung und der Deutsche Journalisten-Verband, Landesverband Sachsen-Anhalt, haben zum vierten Mal gemeinsam den Journalistenpreis „Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“ ausgeschrieben. Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge ist am 15. Januar 2014.

Gewürdigt werden sollen herausragende Justizreportagen und Berichterstattungen, die sich mit dem Themenkreis rechter Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit befassen. Der Preis ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert, unterteilt in einem mit 1.500 Euro dotierten Preis für Beiträge in Printmedien und einen mit 1.500 Euro dotierten Preis für Beiträge in elektronischen Medien. „Wenn sich Journalisten dem Thema Rechtsextremismus engagiert annehmen, wenn sie Strukturen analysieren, Bericht erstatten und bewerten, leisten sie damit einen Beitrag zu der Auseinandersetzung, die wir in der Demokratie dringend brauchen. Wir hoffen insofern auf eine hohe Beteiligung“, so Schirmherrin Prof. Dr. Angela Kolb, Sachsen-Anhalts Justizministerin, und DJV-Landesvorsitzender Uwe Gajowski.

Journalisten aus in Deutschland erscheinenden Printmedien, von Radio- und Fernsehsendern, Online-Medien und Autorenteams seien eingeladen, Reportagen, Features und Berichte zum Thema einzusenden, die zwischen dem 1. Januar 2012 dem 31. Dezember 2013 in deutscher Sprache veröffentlicht wurden.

Nähere Informationen zum Journalistenpreis „Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“ und Ausschreibungs-Unterlagen beim Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt unter www.mj.sachsen-anhalt.de oder beim DJV Landesverband Sachsen-Anhalt unter www.djv-sachsen-anhalt.de.

Anja Schrott
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ministerium für Justiz und Gleichstellung
des Landes Sachsen-Anhalt
Domplatz 2 – 4, 39104 Magdeburg
Tel.: +49 391 567 6234
Fax: +49 391 567 6187
E-Mail: presse@mj.sachsen-anhalt.de

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