(LNP) „Nach den ausführlichen und umfassenden Beratungen zum Urteil des Landesverfassungsgerichts im CDU-Landesvorstand am vergangenen Montag nehme ich die Resolution des Schleswig-Holstein-Rates der Jungen Union mit großer Enttäuschung zur Kenntnis. So wie es in einem Rechtsstaat möglich ist, Wahlergebnisse gerichtlich prüfen zu lassen, so gehört es auch dazu, dass Gerichtsurteile im Sinne von Rechtsfrieden und Rechtssicherheit angenommen werden.
Als Landesvorsitzender der CDU Schleswig-Holstein distanziere ich mich vom Beschluss der Jungen Union. Für die CDU Schleswig-Holstein gilt für die Auseinandersetzung mit dem SSW nach wie vor der Beschluss des Landesausschusses vom 27. August 2012 sowie die von mir in meinem Schreiben an den Landesvorsitzenden Flemming Meyer präzisierten Auffassungen.“
Katrin Albrecht
Pressesprecherin
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