Home Sachsen Bläsner: Behebung der Probleme Lehrermangel und Unterrichtsausfall auf dem richtigen Weg – Streikankündigung der Gewerkschaften ist Schlag ins Gesicht von Schülern und Eltern
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Bläsner: Behebung der Probleme Lehrermangel und Unterrichtsausfall auf dem richtigen Weg – Streikankündigung der Gewerkschaften ist Schlag ins Gesicht von Schülern und Eltern

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(LNP) Vor dem Hintergrund der heutigen Pressekonferenz der sächsischen Kultusministerin, Brunhild Kurth, zum Beginn des Schuljahres 2012/13 und zur Ankündigung von Lehrergewerkschaften, zum Schuljahresbeginn zu streiken, erklärt Norbert Bläsner, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:

„Wichtigste Aufgabe in diesem Schuljahr ist es, den Unterrichtsausfall zu verringern. Die Kultusministerin hat in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Fraktionen die Weichen richtig gestellt, diesem Problem zu begegnen. Die Umsetzung des Programms ‚Unterrichtsgarantie‘ ist dabei ein richtiger Schritt. Mit den Honorarmitteln in Höhe von sachsenweit insgesamt einer Million Euro können Schulleiter in eigener Verantwortung schnell und flexibel auf Probleme bei der Unterrichtsabsicherung reagieren. Mehr Verantwortung für die Schulen vor Ort – diesen Weg müssen wir auch in Zukunft weiter gehen.

Nicht zuletzt sind wir auch bei der Bekämpfung des Lehrermangels auf dem richtigen Weg, mit mehr jungen Pädagogen und dem Rückführen von Lehrern aus der Verwaltung in die Klassenzimmer. Wir werden die bereits beschlossenen Maßnahmen zur Sicherung des zukünftigen Lehrerbedarfs konsequent weiterführen, damit für alle Schularten und -fächer genug Lehrer zur Verfügung stehen.

Die Ankündigung der Lehrergewerkschaften, zum Schuljahresbeginn streiken zu wollen, ist ein Schlag ins Gesicht von Schülern und Eltern. Die Schüler vom ersten Schultag an mit der Hypothek ausgefallener Stunden ins Schuljahr starten zu lassen, ist schlichtweg verantwortungslos. Die sächsischen Schüler sind nichts weiter als die Leidtragenden von Gewerkschaftern, die ihre politischen Forderungen durchsetzen wollen. Denn das eigentliche Ziel der Gewerkschaften sind Veränderungen am Haushaltsentwurf.“

F.d.R.d.A.
Andreas Novak
Pressesprecher
Tel. 0351-4934700

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