Home Bayern Bayern ist Topstandort für IT-Sicherheit / Aigner: Cybersicherheit eröffnet uns große Marktchancen
Bayern

Bayern ist Topstandort für IT-Sicherheit / Aigner: Cybersicherheit eröffnet uns große Marktchancen

Teilen Sie
Teilen Sie

(LNP) „Bayern soll zum Cybersicherheitsstandort Nummer Eins in Europa werden“, so die Forderung der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner anlässlich der 50. Münchner Sicherheitskonferenz. Auf dieses Ziel verständigten sich die Wirtschaftsministerin und die bayerische IT-Sicherheitswirtschaft bei dem heutigen Round-Table-Gespräch mit Top-Managern u.a. von Airbus, Allianz, Audi, BMW, Giesecke&Devrient, Infineon, Rhode&Schwarz und IABG.

Große Einigkeit besteht darin, dass neben dem Gefährdungspotenzial, das von Cyberattacken ausgeht, sich für bayerische Unternehmen große Marktchancen eröffnen. „IT-Sicherheit stellt einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor mit hohem Zukunftspotential  dar“, unterstreicht Aigner. Bayern könne dieses Potenzial gut nutzen, denn im Freistaat sind viele der bundesweit bedeutendsten Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Sicherheitstechnologie und deren industrielle Anwender sowie hochinnovative Mittelständler ansässig. Auch die Politik sei gut gerüstet: Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie ,Bayern Digital‘ des bayerischen Wirtschaftsministeriums ist IT-Sicherheit ein Schwerpunktthema. „Der weitere Ausbau des Fraunhofer-Instituts für angewandte und integrierte Sicherheit (AISEC) in Garching zum Sicherheitskompetenzzentrum ist ein wichtiges Leuchtturmprojekt von europäischer Bedeutung“, so Aigner.

Schon vor zwei Jahren erfolgte der Zusammenschluss der bayerischen IT-Sicherheitsbranche im Münchner IT-Sicherheitsnetzwerk – ein deutschlandweites Beispiel erfolgreicher Clusterarbeit. Es wird vom Bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert und hat Kooperationsanbahnung, Markterschließung und die Gestaltung internationaler Standards zum Ziel.  „Wir wollen dieses Netzwerk über die Grenzen Bayerns hinaus weiter ausbauen und profilieren“, kündigt Aigner an.

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Prinzregentenstr. 28, 80538 München, Pressestelle: Katrin van Randenborgh
Tel.: 089 2162-2290, Fax: 089 2162-2614
E-Mail: pressestelle@stmwi.bayern.de, Internet: www.stmwi.bayern.de

Teilen Sie

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Beiträge
CO2-Reduzierung Illustration, Bild: pixabay.com
AllgemeinBayern

Jugendherbergen in Bayern reduzieren CO2-Ausstoß deutlich

Emissionen sinken auf 9 kg CO2 pro Gast und Übernachtung Umfassendes und...

Darmerkrankungen erhöhen das Risiko für Schuppenflechte
BayernWissenschaft

Darmerkrankungen erhöhen das Risiko für Schuppenflechte

Was tun bei Schuppenflechte? Was kann man tun? Aktuell veröffentliche Studie der...

Durchleuchtet: Die Geheimnisse der Chiffriermaschinen
AllgemeinBayern

Durchleuchtet: Die Geheimnisse der Chiffriermaschinen

60 Chiffriergeräte aus der Sammlung des Deutschen Museums werden in einem speziellen...

Bayerische Hochschulen erhielten rund 167,5 Millionen Euro
AllgemeinBayern

Bayerische Hochschulen erhielten rund 167,5 Millionen Euro

Zuwachs an Fördergeldern um acht Prozent Wissenschaftsminister Bernd Sibler zu hervorragendem Abschneiden...