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Rheinland-Pfälzische Agrarministerin macht sich überflüssig

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(LNP) Trotz der Absage der rheinland-pfälzischen Agrarministerin, Ulrike Höfken, sind Unternehmen aus Rheinland-Pfalz auch auf der diesjährigen Grünen Woche vertreten. Aus Sicht der rheinland-pfälzischen Liberalen ist das ein klarer Beleg für die Fehlentscheidung der grünen Ministerin. „Die rheinland-pfälzische Wirtschaft, die Bauern und Winzer, versuchen aus eigener Kraft die Lücke zu schließen, welche die grüne Ministerin mutwillig abgebrochen hat“, sagte der Vorsitzende der FDP Rheinland-Pfalz, Dr. Volker Wissing.

Er wertete die Absage der grünen Politikerin an eine eigenständige Präsenz des Landes auf der Grünen Woche als „ideologiegesteuert“. „Für Frau Höfken ist eine unternehmerisch erfolgreiche Landwirtschaft ein Feindbild, sie steht nur für Kraut und Rüben“, so Wissing. Mit dem von ihr zu verantwortenden Rückzug des Landes nehme sie der rheinland-pfälzischen Land-und Weinwirtschaft große Chancen. Der Rückzug der Landesregierung von der größten Ernährungsmesse schwäche die Wettbewerbsposition der rheinland-pfälzischen Bauern und Winzer und stärke so deren Konkurrenz.

Die Grünen stünden in Rheinland-Pfalz für eine Politik der Entökonomisierung und damit der Verarmung des Landes. So wie die grüne Wirtschaftsministerin mit ihrer Wirtschaftspolitik Zukunftstechnologien aus dem Land treibe, mache die grüne Agrarministerin der unternehmerischen Land- und Weinwirtschaft das Leben schwer. „Die Grünen gefährden zunehmend die wirtschaftliche Grundlage des Wohlstandes unseres Landes“, stellte der Vorsitzende der rheinland-pfälzischen Liberalen fest. Vielleicht werde den Grünen irgendwann Einmal aufgehen, dass der Wohlstand, den sie ausgeben wollen, vorher erwirtschaftet werden müsse. Bis zur grünen Ministerinnenriege sei diese Erkenntnis offenbar noch nicht vorgedrungen, so Wissing.

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