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Huber: In Bayern stehen die Familien im Mittelpunkt

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Staatsempfang zu „40 Jahre interdisziplinäre Frühförderung“ in Bayern

(LNP) Beim Staatsempfang in München zum 40-jährigen Bestehen der interdisziplinären Frühförderung in Bayern hat der Bayerische Verbraucherschutzminister Dr. Marcel Huber die Bedeutung der Familien für Staat und Gesellschaft unterstrichen. „Wir stellen die Familien in den Mittelpunkt unserer Politik. 40 Jahre Frühförderung in Bayern heißt 40 Jahre Familienorientierung“, so Huber. Der bayerische Weg in der Familienpolitik sei es, auf die Bedürfnisse der Familien zu hören, ihnen zu helfen und sie passgenau zu unterstützen. Dazu gehören auch familienfreundliche Rahmenbedingungen, insbesondere im Arbeitsleben. Huber betonte: “ Wir wollen, dass die Arbeitswelt in Bayern noch familienfreundlicher wird. Nicht die Familie muss sich der Arbeitswelt anpassen, sondern umgekehrt. Dieses Ziel verfolgt der Familienpakt Bayern, den die Staatsregierung mit der bayerischen Wirtschaft schmieden wird.“

Ein weiteres zentrales Anliegen der bayerischen Politik ist die umfassende Inklusion aller Menschen mit Behinderung. Ihre Teilhabechancen müssen für ein möglichst selbstständiges, selbstbestimmtes und unabhängiges Leben weiter verbessert werden. „Es muss für alle selbstverständlich werden: Menschen mit Behinderungen gehören in allen Bereichen des Lebens dazu – und zwar von Anfang an. Deshalb müssen wir für ihre gleichberechtigte Teilhabe sorgen. Wir wollen, dass Bayern in 10 Jahren komplett barrierefrei ist – im gesamten öffentlichen Raum, im gesamten Nahverkehr. Dazu werden wir ein Sonderinvestitionsprogramm Bayern barrierefrei 2023 auflegen.“ Huber dankte der Vereinigung für interdisziplinäre Frühförderung e.V. (VIFF) und dem Verein Arbeitsstelle Frühförderung in Bayern. Sie alle arbeiten seit Langem und mit großer Leidenschaft zum Wohl von Kindern mit Förderbedarf und ihren Familien zusammen. Huber: „Sie haben sich mit Kompetenz und Teamarbeit einen exzellenten Ruf erworben – in Deutschland und weit über deutsche Grenzen hinaus. Das zeigen heute auch die internationalen Gäste. Wir in Bayern sind stolz auf unsere Frühförderung. Lassen sie uns gemeinsam anpacken – für mehr Inklusion, für mehr Miteinander in unserem Land!“

Quelle: Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

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