Home Berlin Anlässlich des Parteitags von Bündnis90/Die Grünen und den Plänen der Partei zu massiven Steuererhöhungen, erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU e.V., Wolfgang Steiger
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Anlässlich des Parteitags von Bündnis90/Die Grünen und den Plänen der Partei zu massiven Steuererhöhungen, erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU e.V., Wolfgang Steiger

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(LNP) „Grüne Steuererhöhungsorgie schadet auch nach Kretschmann-Korrektur massiv dem Mittelstand“

„Auch wenn der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann auf dem Parteitag der Grünen jetzt Druck auf seine Partei ausübt, mehr als zwei Steuererhöhungen seien weder Bürgern noch mittelständischen Unternehmern zumutbar, steht eines fest: Die grüne Steuererhöhungsorgie schadet auch nach der Kretschmann-Korrektur massiv dem Mittelstand und damit dem Standort Deutschland“, sagt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Wolfgang Steiger.

 „Für den Fall eines Wahlsiegs planen Grünen und SPD unter dem Deckmantel der Haushaltssanierung eines der größten Steuererhöhungsprogramme, die unser Land je erlebt haben“, kritisiert Steiger. „Gerade die Erhöhung der Einkommen- und Erbschaftsteuer, die zeitlich auf zehn Jahre befristete Vermögensabgabe sowie die Wiedereinführung der Vermögensteuer wären Sargnägel für die Mittelständler und Familienunternehmer, die für Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze in Deutschland sorgen.“

Steiger weiter: „In Zeiten von Rekordsteuereinnahmen das Bild zu vermitteln, Steuererhöhungen seien in der ganzen Breite, auf Einkommen, Vermögen, Umsatz und Finanzanlagen für die Altersvorsorge notwendig, damit der Staat seine Aufgaben erfüllen kann, ist paradox. Zum Abbau der Schulden muss über die Ausgabenseite gespart werden und nicht Wirtschaft und Bürgern immer mehr Steuern abgepresst werden. Diese Strategie ist kurzsichtig, weil sie den Betrieben in Deutschland massiv schadet.“ 

Dr. Thomas Raabe, Pressesprecher
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Telefon: 030/ 240 87-300, Telefax: 030 / 240 87-305
pressestelle@wirtschaftsrat.de

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