(LNP) Die Jungen Freien Wähler Bayern (JFW) kritisieren die „Copy-&-Paste-Manier“ Horst Seehofers. Der Bayerische Ministerpräsident übernimmt beim CSU-Kommunalkongress den FW-Wahlkampfslogan aus dem Jahr 2003 und zitiert ohne Kenntlichmachung aus dem FW-Wahlprogramm 2008. In beiden Fällen vergaß er die FREIEN WÄHLER als Urheber seiner Äußerungen zu nennen. So reklamierte er für die CSU den Slogan „Anwalt der Kommunen“ und lobpreiste die Kommunen als „Keimzelle des Staates“. Letzteres entnahm er aus der Überschrift des Kapitels B der Leitlinien der FREIEN WÄHLER zur Landtagswahl 2008.
Christian Hanika, Landesvorsitzender der JFW zeigt sich über diese unglaubwürdigen Äußerungen des Bayerischen Ministerpräsidenten verwundert: „Die Partei, die im EU-Ministerrat für die Liberalisierung der Wasserversorgung der Städte und Gemeinden stimmt, die Kommunen beim Digitalfunk hängen lässt, bisher alle Initiativen der FREIEN WÄHLER ablehnte, den Kommunen Rücklagenbildungen für die teuren Kanalsanierungen zu erlauben, und das Konnexitätsprinzip stets zu Gunsten des Freistaats und nicht der Kommunen auslegt, sollte sich ehrlicherweise nicht als Anwalt, sondern als Totengräber unserer Kommunen in Bayern bezeichnen.“
Auch für die Zukunft unserer Heimat gilt: Nur die FREIEN WÄHLER sind Garant für lebenswerte und überlebensfähige Städte und Gemeinden in allen Gebieten Bayerns.
Christoph Kalkowski
Pressesprecher JFW Bayern
Landesgeschäftsstelle
Giesinger Bahnhofplatz 9
81539 München
E-Mail: christoph.kalkowski@jfw-bayern.de
Web: www.jfw-bayern.de
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