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Junge Union Rostock fordert Entfernung der „Gedenktafel“ am Rathaus

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(LNP) Mit Befremden hat die Junge Union Rostock feststellen müssen, dass am Wochenende eine höchst umstrittene „Gedenktafel“ am Rostocker Rathaus angebracht wurde.

„Die Gedenktafel kann als solche gar nicht bezeichnet werden, da sie mit Auschwitz und Lichtenhagen zwei völlig unvergleichbare Dinge nebeneinander setzt und damit das systematische Leiden und Sterben von über einer Million Menschen mit den zum Glück gut ausgegangenen Ausschreitungen in Lichtenhagen gleichsetzt“, so der Kreisvorsitzende Patrick Tempel.

„Gedenktafeln sind repräsentativ für die Hansestadt Rostock und sollen von unserem höchsten demokratischen Gremium, der Rostocker Bürgerschaft, beschlossen werden. Da es bereits im Vorfeld Konsens war, fordern wir die Mitglieder der Bürgerschaft dazu auf, in der nächsten Sitzung die Entfernung der Tafel zu veranlassen“ erklärt der 24-jährige weiter.

JU KREISVERBAND HANSESTADT ROSTOCK
Rosa-Luxemburg-Straße 25/26
18055 Rostock
Kreisvorsitzender
Patrick Tempel
jungeunion.rostock@googlemail.com
www.ju-rostock.de

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