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Kostenloses Hautkrebsscreening für Versicherte der KNAPPSCHAFT

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Kostenloses Hautkrebsscreening für Versicherte der KNAPPSCHAFT.
Durch ihre Sonderleistung ermöglicht die KNAPPSCHAFT ihren Versicherten, die Anzeichen von Hautkrebs möglichst frühzeitig zu erkennen.
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(lnp) Kostenloses Hautkrebsscreening für Versicherte der KNAPPSCHAFT. Im Sommer steigt die Gefahr, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen – und damit auch das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Doch das wird von vielen unterschätzt, wie eine von der KNAPPSCHAFT beauftragte FORSA-Umfrage bestätigt. Durch ihre Sonderleistung ermöglicht die KNAPPSCHAFT ihren Versicherten, die Anzeichen von Hautkrebs möglichst frühzeitig zu erkennen.

Hautkrebs-Risiko häufig unterschätzt

Sonnenlicht fördert das Wohlbefinden und die Bildung von Vitamin D, regt Durchblutung, Kreislauf und Stoffwechsel an. Doch wer zu viel UV-A- und UV-B-Strahlung an seine Haut lässt, riskiert Hautkrebs. Dieses Risiko wird oftmals unterschätzt, wie FORSA im Auftrag der KNAPPSCHAFT herausgefunden hat. Das Meinungsforschungsinstitut hat mehr als 1.500 Deutsche ab 18 Jahren zum Thema „Sonnenschutz und Hautkrebs“ befragt. Nur die Hälfte von ihnen gab an, ihre Haut im Sommer durch ein Sonnenschutzprodukt zu schützen, auf lange Kleidung oder eine Kopfbedeckung greifen nur 33 Prozent zurück.

Kosten des Hautkrebsscreening werden gänzlich übernommen

Das kann schwerwiegende Folgen haben, denn regelmäßige Aufenthalte in der Sonne und wiederholte Sonnenbrände sind die Hauptverursacher von Hautkrebs. Neben präventiven Maßnahmen wie ausreichenden Schutzmitteln und einem bewussten Umgang mit der Sonne empfiehlt Prof. Dr. Rolf-Markus Szeimies, Experte der KNAPPSCHAFT und Chefarzt für Dermatologie und Allergologie am Klinikum Vest, ein regelmäßiges Hautkrebsscreening. Nur so ließe sich Hautkrebs frühzeitig erkennen und eine mögliche Erkrankung besser therapieren. In der Regel übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen alle zwei Jahre die Kosten für das Hautkrebsscreening ab dem 35. Lebensjahr. „Das reicht uns nicht“, betont Bettina am Orde, Geschäftsführerin der KNAPPSCHAFT. „Wir möchten insbesondere junge Menschen sensibilisieren, sich mit den Gefahren von Hautkrebs auseinanderzusetzen, und dazu beitragen, die Gesundheit unserer Versicherten zu fördern. Deshalb übernimmt die KNAPPSCHAFT die Kosten des Hautkrebsscreenings für alle Altersklassen.“

Schon in jungen Jahren vorsorgen

Wie wichtig Hautkrebsvorsorge bereits in jungen Jahren ist, erklärt Prof. Dr. Rolf-Markus     Szeimies: „Leider gibt es auch bei Kindern schwere Fälle von Hautkrebs. Angeborene Muttermale können entarten – eine Entwicklung, die bis ins hohe Alter gefährlich werden kann. Zehn Prozent aller Patienten sagen, dass an der Stelle, an der ihr Arzt Hautkrebs festgestellt hat, vorher ein unauffälliges Muttermal war.“ Beim Hautkrebsscreening schaut sich der Hautarzt seine Patienten von Kopf bis Fuß genau an und überprüft, ob Anzeichen für Hautkrebs bestehen. Zudem informiert er die betroffene Person über das individuelle Erkrankungsrisiko und berät sie zu geeigneten Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Hautkrebs. Bei festgestellten Hauterkrankungen erfolgt zeitnah eine weitergehende Behandlung.

Die KNAPPSCHAFT bietet ihren Versicherten das Screening vor dem 35. Lebensjahr ohne Altersgrenze als zusätzliche Präventionsmaßnahme beim Hautarzt an. Ein weiterer Vorteil: Versicherte ab dem Alter von 15 Jahren erhalten für die Inanspruchnahme 15 Euro aus dem Bonusprogramm AktivBonus der Krankenkasse. Das Ziel der KNAPPSCHAFT ist klar: Versicherte sollen sich der möglichen Gesundheitsrisiken bewusst werden, damit sie die Sonne unbeschwert und in Maßen genießen.

Über die KNAPPSCHAFT

Als einzige Krankenkasse Deutschlands verfügt die KNAPPSCHAFT über ein Netz aus eigenen Kliniken, (Fach-)Ärzten und Reha-Einrichtungen. Dadurch kann die KNAPPSCHAFT eine langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Leistungserbringern und in der Entwicklung von fortschrittlichen Versorgungsmodellen für Versicherte vorweisen. Mit ihrem breiten Netzwerk an medizinischen Fachkräften stellt die KNAPPSCHAFT die bestmögliche Versorgung ihrer rund 1,6 Millionen Kunden sicher. Dabei setzt die KNAPPSCHAFT auf die Expertise ihrer Mitarbeiter im medizinischen Kompetenznetz sowie auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Weitere Infos unter: www.knappschaft.de

Dr. Wolfgang Buschfort
Pressesprecher
Deutsche Rentenversicherung
Knappschaft-Bahn-See
Pieperstr. 14-28   44789 Bochum
Tel. 0234 304-82050
Fax 0234 304-82060
wolfgang.buschfort@kbs.de
www.kbs.de

Quelle: Pressemitteilung der KNAPPSCHAFT vom 6. August 2018.
Bildquelle: pixabay.com

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