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DUIN zum Arbeitsmarkt: Geht es dem Esel zu gut, geht er aufs Eis

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Zu den veröffentlichten Arbeitslosenzahlen erklärt der Landesvorsitzende der bayerischen FDP Albert Duin

(LNP) „Bayerns Arbeitsmarkt ist nach wie vor stabil, aber geht es dem Esel zu gut, geht er aufs Eis. Der sprunghafte Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit in Bayern um 25 Prozent ist beunruhigend und sollte uns eine Warnung sein. Die Regierungen in München und Berlin sind drauf und dran, diesen gefährlichen Trend zu verstärken. Die Streichung von Lehrerstellen durch die CSU-Staatsregierung wird zu noch mehr Schulabbrechern führen.

Und die Einführung eines Mindeslohnes von 8,50€ durch die Goße Koalition stellt gerade für Jugendliche und Geringqualifizierte eine zusätzliche Hürde in den Arbeitsmarkt dar. Die Situation vielen Ländern Südeuropas sollte uns eine Warnung sein. Wir dürfen den jungen Leuten nicht die Perspektive auf einen Arbeitsplatz verbauen.“

Martin Hagen
Hauptgeschäftsführer und Presssesprecher
FDP Bayern
Rindermarkt 6
80331 München
Tel.: 089 / 126 009 – 19
Fax: 089 / 126 009 – 30
hagen@fdp.de
http://www.fdp-bayern.de

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